Die Dokumentation ist fertig. Wer ändert sie?
Prozessdokumentation scheitert selten beim Erstellen, sondern danach. Wer sie ändern darf, wo Änderungen beschlossen werden und wie ein Dokument erfährt, dass es falsch ist.
Notizen aus der Projektarbeit
Wie der Prozess wirklich läuft, weiß meistens eine Person, und die geht irgendwann. Hier stehen Beiträge dazu, wie sich dieses Wissen aufnehmen, festhalten und verbindlich machen lässt: Aufnahme bei den Ausführenden statt im Workshop, lesbare Modelle statt vollständiger, und Pflege, die an Anlässe hängt statt an einen Jahresturnus.Der ausführliche Einstieg steht unter Prozessdokumentation erstellen. Wer das Vorgehen begleiten lassen will, findet die Leistung unter Prozessdokumentation und Prozessmanagement.
Prozessdokumentation scheitert selten beim Erstellen, sondern danach. Wer sie ändern darf, wo Änderungen beschlossen werden und wie ein Dokument erfährt, dass es falsch ist.
Sieben Abschnitte, sortiert nach der Frage des Lesers statt nach den Anforderungen des Auditors. Mit den drei Regeln, nach denen ein Ablauf befolgbar wird.
Hamburg lässt eingehende E-Mails von einer Software sortieren. Sie liest Betreff und Inhalt, ordnet die Nachricht einem Fachbereich zu und leitet sie weiter. Sechs Fachbereiche sind angeschlossen, vier weitere in Umsetzung, bis …
Die meisten Prozessdokumentationen scheitern nicht beim Schreiben. Sie scheitern im zweiten Jahr. Die Dateien liegen im Intranet, die Diagramme sind sauber, jemand hat sich sichtbar Mühe gegeben. Trotzdem fragt die neue Kollegin …